Seit dem 15. August ist „Alien: Romulus“ nun auch in den deutschen und schweizerischen Kinos zu sehen und hat bereits weltweit für Aufsehen gesorgt. Der Film konnte am Startwochenende weltweit beeindruckende 18 Millionen Euro einspielen und sich damit einen festen Platz in den Kinocharts sichern. In Deutschland und der Schweiz hat er es sogar geschafft, den bisherigen Spitzenreiter „Deadpool und Wolverine“ vom Thron zu stoßen.
Obwohl der Film in den Startwochenenden nicht ganz an die Rekorde von Blockbustern wie „Twisters“ oder „Deadpool und Wolverine“ heranreicht, hat er es dennoch geschafft, die Zuschauer und Kritiker gleichermaßen zu begeistern. Auf der Bewertungsplattform „Rotten Tomatoes“ erzielte „Alien: Romulus“ beachtliche 81 Prozent – ein klares Zeichen dafür, dass der Film bei vielen gut ankommt.
Aber worum geht es in „Alien: Romulus“? Der Film führt das erfolgreiche „Alien“-Franchise zurück zu seinen Wurzeln. Die Geschichte dreht sich um eine Gruppe junger Weltraumkolonisatoren, die in den Tiefen des Alls eine scheinbar verlassene Raumstation entdeckt. Was als einfache Bergungsmission beginnt, entwickelt sich schnell zu einem tödlichen Überlebenskampf, als die Gruppe auf die furchterregendste Lebensform des Universums trifft: das Alien.
„Alien: Romulus“ kombiniert die beklemmende Atmosphäre der Originalfilme mit modernen Effekten und erzählt eine fesselnde, neue Geschichte, die den Nervenkitzel und Horror des Franchise auf beeindruckende Weise wieder aufleben lässt. Der Film bietet ein intensives Kinoerlebnis, das sowohl alteingesessene Fans als auch Neulinge in seinen Bann zieht.
ALIEN HINTER DEN KULLISEN

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